Fuerteventura
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November. 2019

Auf Fuerteventura beginnen die Dreharbeiten für den Film‘Hombres de leche’

David Pantaleóns erster Spielfilm, der als zeitgenössischer Western definiert wird und fast ausschließlich auf der Insel Fuerteventura spielt, wurde letzten Monat auf dem alten Kampfplatz von Tefía präsentiert. Bei diesem Anlass wurden die Aufnahmen gezeigt, mit denen der Film „Hombres de leche“ (Milchmänner) beginnt. Es waren fast 200 Statisten, das Produktionsteam von Volcano Films sowie der Regisseur und Vertreter der Behörden anwesend. Der Film wird von der Filmkommission Fuerteventura über das Amt für Kultur des Cabildo unterstützt. Das zentrale Thema basiert auf der klassischen Geschichte der Geschwisterrivalität (Kain und Abel) und den Bemühungen des Menschen, die tierische Kraft der Natur zu seinem Vorteil oder zu seinem Unheil zu nutzen. Dazu kommt eine, die die Menschheit als Ganzes betrifft - unabhängig von ihrer Herkunft, Ideologie oder Religion. Der stellvertretende Vizepräsident und Stadtrat für Kultur und historisches Erbe des Cabildo, Andrés Briansó, bedankte ich für „Die Unterstützung der fast 200 Statisten, die sich heute, einem der wichtigsten Tage der Dreharbeiten zu ‚Hombres de leche‘, neben dem Regisseur David Pantaleón, dem Produzenten von Vulkanfilmen, Sebastián Álvarez, und Manuel Velázquez, dem Co-Autor der Produktion versammelten“. Er sagte außerdem: „Danke, dass Sie Fuerteventura als Handlungsort dieser spannenden Geschichte gewählt haben, die feinfühlig und sensibel verfilmt wurde und außerdem aufgrund der Stärke der Botschaft überrascht. Es ist eine Botschaft, die eng mit Umwelt- und Tierschutz verbunden ist. Es ist eine sehr intime Geschichte und eine sehr starke Reflexion. Es ist ein sehr bedeutendes Thema, außerdem spielen die Landschaften Fuerteventuras eine wichtige Rolle in dem Films. Der Regisseur von „Hombres de leche“, David Pantaleón, kommentierte: „Es ist ein Film, der versucht zu übermitteln, dass die kindliche Liebe über materiellen Gütern steht. Wir haben die Insel Fuerteventura als Ziegeninsel par excellence ausgewählt. Dort wird die industrielle Produktion von Milchprodukten aufrechterhalten, was das internationale Ansehen der Käse der Insel begründet. Manuel Álvarez, der Co-Autor des Drehbuchs sagte: „Nach fast sieben Jahren Arbeit heute hier zu sein, ist ein Traum. Wir suchten wir den Kontrast zwischen einer alten/traditionellen Welt, die von der neuen Welt zurückgedrängt wurde, Windkraft, Tourismus, die sich vermischen ein eigenartiges Gefühl der Welt, in der wir leben, erzeugen“. Der Produzent von Volcano Films, Sebastián Álvarez, erklärte: „Wir sind sehr glücklich, auf Fuerteventura zu sein, und wir glauben, dass es einen derartig mit Fuerteventura verbundenen Film nie wieder geben wird oder zumindest für eine lange Zeit nicht. Die Drehorte, an denen der Film vier Wochen lang auf der Insel gedreht wird, beginnen im Süden der Insel. Dann sieht man den Aussichtspunkt ‚Mirador de los Canarios‘ und schließlich Majanicho“. Er bedankte sich für die Unterstützung des Kulturministeriums, des Autonomen Fernsehens der Kanarischen Inseln RTVC, der Regierung der Kanarischen Inseln und dem Cabildo von Fuerteventura sowie den Gemeinden Puerto del Rosario und La Oliva.